Hinweis - Diese Seite wurde automatisch aus dem Englischen übersetzt und kann Ungenauigkeiten enthalten. Die Übersetzung dient nur zur Bequemlichkeit. Für den genauesten Inhalt lesen Sie bitte die englische Version.

Keine Messhardware erforderlich

Eine einfache Steckdose oder eine einfache Level-2-Ladestation liefert vom Moment des Einsteckens bis zum Ausstecken des Fahrzeugs die gleiche Menge an Strom. Sie beschleunigt oder verlangsamt sich nicht abhängig vom Auto oder der Batterie. Das bedeutet, dass Sie keinen Zähler benötigen, um zu wissen, wie viel Strom verbraucht wurde. Sie brauchen nur einen Timer.

EVnSteven verfolgt, wie lange jede Sitzung dauert, und multipliziert diese Zeit mit der Leistungsstufe der Steckdose, um die Kosten zu berechnen. Keine zusätzliche Hardware, keine Installation, keine laufende Wartung.

Das Ergebnis ist genau genug für eine faire Abrechnung – die Abweichung gegenüber einer direkten Zählerablesung beträgt typischerweise nur wenige Cent pro Sitzung. Einige Hausverwalter bitten ihren Elektriker, den tatsächlichen Stromverbrauch an jeder Steckdose vor Inbetriebnahme mit einer Stromzange zu überprüfen – ein handliches Werkzeug, das um ein Kabel geklemmt wird und den durchfließenden Strom misst, ohne etwas zu durchtrennen. Es ist eine schnelle einmalige Prüfung, die die Berechnung bestätigt und jeden Zweifel ausräumt.

Wir haben von Hausverwaltern gehört, die den anderen Weg gegangen sind – sie kauften vernetzte Stationen mit eingebauten Zählern, bevor sie EVnSteven entdeckten. So sah das aus: 5.000 $ oder mehr pro Station, monatliche Netzwerkgebühren, Transaktionsgebühren bei jeder Ladung und Bewohner, die den doppelten Strompreis zahlten. Einige Gebäude zahlten außerdem für umfangreiche elektrische Aufrüstungen, die sie nicht benötigten, nachdem sie angenommen hatten, dass die EV-Nachfrage viel höher sein würde als tatsächlich der Fall. Die meisten Bewohner brauchten nur eine normale Steckdose, um über Nacht aufzuladen. Die Anbieter wussten das. Sie haben es nur nicht erwähnt.